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Gastblog Ursula Günster-Schöning

Mittwoch, 10. Januar 2018

Ursula Günster-Schöning ist Prozess- und Organisationsbegleiterin, Master Coach QRC und pädagogische Koordinatorin.

Nachdem sie 20 Jahre im Bereich der Elementarpädagogik tätig war, 16 Jahre davon als Führungskraft in einer großen Einrichtung mit über 150 Kindern, arbeitet sie seit 2007 freiberuflich als Coach, Trainerin und Autorin.
Während ihrer Zeit als Kitaleitung baute sie parallel ein eigenes Förderzentrum auf und engagierte sich für lernschwache Kinder. Seit 1996 ist sie Inhaberin des Fortbildungsinstituts ERFOR – Institut für zukunftsorientierte Bildung und begleitet Teams bei Veränderungsprozessen.


Puzzle - Einzelteile verschmelzen zum Ganzen

Puzzle schulen nicht nur die Feinmotorik der Hände sowie die Auge-Hand-Koordination, vielmehr fordern sie jedes Kind zum intensiven Vergleichen und genauen Beobachten heraus.  Durch Puzzle lernen Kinder auch, dass ein Ganzes aus verschiedenen Einzelheiten bestehen kann, denn erst durch die Summe der einzelnen Teile einsteht das fertige Bild. So fördert das puzzeln auch das abstrakte Denken jedes Kindes, wenn es anhand eines Einzelteils errät, erahnt oder bereits vorwegnimmt, wo das betreffende Teil seinen Platz im Ganzen findet.

Puzzle können das Lernen von Farben, Formen, Tieren, Jahreszeiten oder Orten wie z.B. „Auf dem Bauernhof“ usw. als Ziel haben. Denn neben dem sortieren, zuordnen und einpassen werden beim Puzzeln auch das räumliche Vorstellungsvermögen und die Kombinationsgabe der Kinder gefördert. Sie lernen Form und Farbe zu erkennen und diese richtig einzuordnen und erkennen, dass aus den vielen Einzelheiten am Ende ein zusammenhängendes Ganzes entsteht. Ganz wie nebenbei wird auch die Kommunikation trainiert, denn Kinder tauschen sich über das Motiv aus, helfen einander und diskutieren, wo denn nun welches Teil hingehört und seinen Platz findet. Spannend dabei ist jedoch, dass nicht das Endergebnis die wesentliche Befriedigung bereitet, sondern der „Weg dahin“, eben jenes Tüfteln, Suchen, Schauen und Vergleichen – die lustvolle Auseinandersetzung mit dem Puzzle.

Gender und Diversity-Puzzle – Vielfalt visualisieren

Gender (Geschlecht)

hat sich als Fachbegriff auch im Kita-Alltag etabliert und steht für eine geschlechter- differenzierte Pädagogik, die geschlechter-spezifische Bedürfnisse anerkennt und überprüft, hinsichtlich den Erfahrungen Mädchen und Jungen in der Einrichtung sammeln können um Geschlechter erkennen und anerkennen zu können und somit ihrem sich entwickelnden Geschlechterschema als "weiblich" oder "männlich" zuordnen.


Diversity (Vielfalt)

steht für die Verschiedenheit, Ungleichheit, Andersartigkeit und Individualität von Menschen mit Blick auf deren Alter, kulturellem Hintergrund, Bildung, Religion, Beruf, Geschlecht, sexueller Präferenz, Muttersprache, Ethnie, sozialer Herkunft oder Beeinträchtigung.

bezeichnet die Anerkennung, Wertschätzung und Gestaltung (Nutzbarmachung) von Vielfalt in der gesamten Einrichtung (Team/Elternschaft/Kinder).

Es ist normal verschieden zu sein. Vielfalt ist bunt!

Gender und Diversity Puzzle sollten in keiner Kindertagestätte fehlen. Sie visualisieren Kindern wie vielfältig und bunt unsere Menschheit ist und lässt sie wie selbstverständlich mit verschiedenen Kulturen, Religionen, Hautfarben und kulturellen Unterschieden in Kontakt kommen. Sie laden auf spielerische Art und Weise ein sich mit dem Thema auseinander zu setzen und inspirieren zum Dialog und Austausch. Eine wunderbare Möglichkeit das Thema Diversity in den Kitaalltag wie „nebenbei“ zu implentieren.

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